Nach einer geruhsamen Nacht und einem leckeren Frühstück haben wir uns auf den Weg nach Westen gemacht. Eigentlich wäre jetzt Tirana auf dem Programm gestanden, aber nachdem uns sowohl andere Touristen, als auch Albaner davon abgeraten haben, haben wir das sein lassen. Stattdessen sind wir erst einmal durch den Mavrovo Nationalpark gefahren. Im Winter ist das wohl ein Skigebiet. Im Moment ist es bei knapp unter 40°C einfach eine gut ausgebaute Strecke, die sich in vielen, vielen Kurven durch eine wunderschöne Gegend schlängelt. Unser Weg führte uns weiter, wieder zurück nach Albanien. Die Grenze haben wir, wieder problemlos, in der Nähe von Debar überquert. Eigentlich hatten wir überlegt heute bis Ada in Montenegro zu fahren, aber angesichts der Straßenverhältnisse hat sich das schnell als unrealistisch herausgestellt. Deshalb haben wir bei einer Trinkpause mal wieder umgeplant und uns einen Campingplatz bei Rreshen gesucht. Die Fahrt dahin war vom Navi mit rund 45 Min...