2013 Rügen


T-1
Die Koffer sind gepackt und jetzt geht es ab ins Bett. Morgen wollen wir um 6 Uhr los. Ich bin gespannt, ob das diesmal klappt....

Tag 1
Wir haben es geschafft! Nein, ich meine nicht die Strecke, also rund 800 km, das haben schon viele vor uns, mit uns und werden viele nach uns auch schaffen. Was ich meine ist, dass wir pünktlich aufgestanden sind ( 4 Uhr 30 ) und es auch geschafft haben zur anvisierten Zeit los zu fahren ( 6 Uhr ). Das hat bisher selten funktioniert... 
Die Fahrt war okay. Wir mussten zweimal von der Autobahn abfahren um Staus zu umgehen, aber dank Navigationssystem ist das ja kein Hexenwerk mehr. Nur kurz vor Hamburg hat es dann zwei Unfälle gegeben, denen wir nicht mehr ausweichen konnten: 5 km Stau. Ich habe keine Ahnung wie viel Zeit uns das gekostet hat, aber das ist ja letztlich auch egal. Kenny hat übrigens die Fahrt in seiner Box im Kofferraum verbracht und war dabei auch relativ entspannt. Zumindest hat er nicht gejammert ;-).
Das Blockhaus ist schon ziemlich cool. So sieht es aus:

http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/Blockhaus.jpg
Der "Strand" ist ca 600 Meter von dem Haus entfernt. Der Weg führt durch ein sehr idyllisches Waldstück,  in dem  ich dieses Foto gemacht habe:

http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/Wald.jpg
Leider ist der Strand nicht zum baden geeignet, da er übersät ist mit großen Steinen, über die man nur schlecht ins Wasser kommt. Egal. Dann fahren wir eben mit dem Auto zu einem Strandbad.
Unser Abendessen haben wir dann in Sassnitz gefangen. Soll heißen wir waren im Restaurant "Gastmahl des Meeres" Fisch essen. Das Restaurant liegt direkt an der kleinen Hafenpromenade von Sassnitz und das Essen war wirklich sehr lecker. Auch das dunkle Störtebeker Bier hat uns sehr gut geschmeckt. Hier ist ein Bild von dem Restaurant.

http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/Gasthaus.jpg
Jetzt lassen wir den Abend auf der Couch von unserem Blockhaus ausklingen.
Tag 2
Die Nacht war für mich ziemlich kurz, weil ich mit diesem besch... Joomla gekämpft habe. irgendwie will das den Inhalt und die Bilder nicht so anzeigen, wie ich das will. Bevor wir vorhin zum Essen aufgebrochen sind habe ich dann eine Lösung gefunden: Ich habe manuell eine HTML Tabelle angelegt. Für was habe ich denn ein Content Management System, wenn ich dann doch Quelltext schreibe? Naja, egal. Um dieses Problem kümmere ich mich nach dem Urlaub.
Heute haben wir eigentlich den ganzen Tag am Kap Arkona verbracht. (Wikipediamodus:an) Das Kap ist nicht der nördlichste Punkt von Rügen, der liegt ca. 1 Kilometer weiter nordöstlich und wird Gellort genannt (Wikipediamodus:aus). Da waren wir übrigens auch. Am Kap finden sich gleich zwei Leuchttürme und ein Peilturm. Sicher ist sicher...
Das hier sind die Leuchttürme:
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Direkt neben den 3 (hätte es nicht auch einer getan?) Türmchen gibt es noch ein Fischerdorf namens Vitt. Vitt besteht aus sage und schreibe 13 sehr malerischen Häuschen und erhielt 1290 von Fürst Witzlaw II das Recht zum Fischfang (Irgendwie ist der Wikipediamodus doch noch an...). Eines davon könnt ihr hier sehen:
http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/vitt.jpg
Auf dem Weg nach Vitt haben wir auch ein paar schöne Bilder von den Kreidefelsen machen können:
http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/kreidefelsen.jpg
Außerdem habe ich es heute geschafft, dass Jana ihre Erziehung ignoriert hat und das kam so: Überall am Kap wachsen Sträucher mit leuchtend orange farbigen Beeren, was sich nach kurzer Suche als Sanddorn herausstellte (dann wussten wir auch warum es hier so ziemlich Alles mit Sanddorn zu kaufen gibt). Jedenfalls habe ich auf Wikipedia nachgesehen (da habe ich mir den Wikipediamodus also eingefangen!) was das Zeug kann und festgestellt, dass es wohl sehr gesund ist und sogar zur Behandlung von Strahlenschäden genutzt wird. Als wir am nächsten Strauch vorbei kamen habe ich dann kurzerhand ein paar Beeren gepflückt und gegessen. Jana hat es mir dann, trotz aller Bedenken gleich getan! Geschmacklich geht Sanddorn in Richtung von Johannisbeeren. Sonst haben wir Nichts gemerkt (nur die Verkehrsschilder waren auf einmal rosa und die Kühe sahen aus wie Elefanten).
Abendessen waren wir heute bei einem Italiener im Stadthafen von Sassnitz. Laut Qype hat der zwar nur 2 von 5 Sternen, aber seltsamerweise hat sich da Niemand über das Essen beklagt. Also haben wir es gewagt uns auf die komplett gefüllte Terrasse direkt im Hafen zu setzen. Natürlich könnten wir jetzt bei Qype auch eine schlechte Bewertung schreiben, denn der Kellner hat mein Essen vergessen und so mussten wir Alle über eine Stunde warten, bis wir dann loslegen konnten. Der Kellner hatte sich aber zwischenzeitlich entschuldigt und uns versprochen es wieder gut zu machen. Als die frischen Nudeln mit Lachs bzw. Gambas dann endlich da waren mussten wir feststellen, dass sich das Warten gelohnt hat. Es war wirklich sehr lecker.
Die Wiedergutmachung war übrigens kein Espresso oder Schnaps für jeden, sondern ein Teller mit frischer Melone (überraschend, aber eine Klasse Idee).
Tag 3
Den Tag heute haben wir mit Geocaching begonnen, da heute der Mega-Event in Prora angefangen hat. Prora ist durch das ehemalige KdF Strandbad bekannt. Der Bau des 4,5 Kilometer langen Gebäudekomplexes wurde 1935 von den Nazis begonnen und sollte 20.000 Menschen als Urlaubsort dienen. Der Bau wurde allerdings 1939 mit Beginn des 2. Weltkriegs wieder eingestellt. Heute befindet sich hier unter anderem ein Museum und eine Jugendherberge. Der Komplex ist schon ziemlich beeindruckend, wenn ich mir aber vorstelle, dass hier 20.000 Menschen wären, würde ich durchdrehen. Mir waren die paar hundert Geocacher ja schon zu viel. Hier ist ein Bild von Prora:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/prora.jpg
Der Event ist schon super organisiert, aber ich finde es einfach nicht schön, wenn man einen Cache loggen kann, indem man sich einfach am Ende einer Schlange anstellt (auch wenn das hier wohl eine gewisse Tradition hat). Es sind auch wieder einige Verkaufsstände vor Ort, die allerlei Geocaching Equipment verkaufen. Mir ist mal wieder aufgefallen, dass Engelbert Strauss mittlerweile wohl fast schon mehr Umsatz mit Geocachern machen muss, als mit Menschen, die wirklich Arbeitskleidung brauchen. Deshalb hätte es mich auch nicht überrascht, wenn ich einen Verkaufsstand von Engelbert gefunden hätte.
Nachdem wir ein wenig über das Gelände gestreift waren und einen schnellen Tradi geloggt hatten (also wir vom Ende der Schlange bis an die erste Position vorgerückt waren um anschließend das Logbuch an die Cacher hinter uns weiter zu reichen) haben wir uns dann auf den Weg nach Binz gemacht.
Hier gibt es wirklich kilometerlange Sandstrände mit den obligatorischen Strandkörben.
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/strandkoerbebinz.jpg
Die Häuser an der Promenade, natürlich überwiegend Hotels, sehen schon sehr schön aus.
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/binz.jpg
Unser Abendessen haben wir uns heute im "König Gustav" verdient. Verdient deshalb, weil Jana und ich die Gräten in unserem Hering aussortieren mussten. Ute hatte mit ihrem Fish & Chips mehr Glück. Trotzdem war das Essen wieder lecker.
Tag 4
Heute haben wir mal den Königsstuhl besucht. Der Kreidefels liegt im Nationalpark Jasmund, der direkt bei Sassnitz beginnt. Wir sind allerdings bis zu dem Großparkplatz in Hagen gefahren. Von dort haben wir dann den Rest, rund 3 Kilometer, zu Fuß zurück gelegt. Wir waren zwar auch direkt auf dem Königsstuhl, aber viel imposanter ist er von dem Aussichtspunkt Victoria-Sicht, wo auch dieses Bild entstanden ist:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/koenigsstuhl.jpg
Wir sind dann auch noch die 412 Stufen der Treppe neben dem Königsstuhl zum Strand runter gelaufen. Der war zwar wieder kein Sandstrand, aber es war trotzdem ganz schön da unten. Alles in allem standen dann wieder rund 15 Kilometer Fußweg auf dem GPS, als wir wieder an unserem Auto waren. Unterwegs haben wir im Wald auch noch den folgenden blutverschmierten Opferstein entdeckt:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/opferstein.jpg
Genauere Recherchen erbrachten allerdings die Erkenntnis, dass der Stein da vermutlich im 19. Jahrhundert mutwillig platziert wurde um arme Touristen wie uns mutwillig zu täuschen. Der Stein, der aussieht wie ein Gefäß zum Auffangen des Blutes ist wohl ein ganz ordinärer Mahlsteintrog. Seltsamerweise steht vor Ort noch immer kein Schild, das die Täuschung aufklärt.
Danach sind wir in das nahe gelegene Lohme gefahren, weil wir im Reiseführer vom "Café Niedlich" gelesen hatten. Das wirklich niedliche Café (dieses Wortspiel kommt jetzt sehr überraschend, oder?) liegt direkt am Hafen von Lohme und hat sehr leckeren Apfelstrudel mit Vanilleeis und Sahne.
Nachdem wir derart gestärkt waren haben wir uns dann den vor dem Strand liegenden Schwanenstein angesehen, der sogar das Wappen von Lohme ziert:
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Unser Abendessen bestand heute aus Pizza, die wir bequem auf der Couch unseres Blockhauses verdrückt haben. Leider ergab eine (gefühlt) 5 stündige Internetsuche, dass es in Sassnitz keinen Lieferservice gibt (Marktlücke!), weshalb Jana und ich bei dem Italiener von vorgestern die Pizza abgeholt haben.
Tag 5
Heute gibt es gleich zwei Verluste zu beklagen: Das schöne Wetter wurde von 100% Regenwahrscheinlichkeit abgelöst. Erst morgen gegen Mittag soll es wieder besser werden.
Viel dramatischer ist allerdings, das meine super bequemen Salomon XA Pro Ultra Leichtwanderstiefel, die mich zuverlässig unter anderem bei zwei 24 Stunden Wanderungen begleitet haben, mittlerweile eine sehr schmerzhafte Druckstelle an meinem rechten Knöchel verursachen. Schöner Mist!
Aus Mangel an Möglichkeiten der Indoor Aktivitäten, bei denen Kenny uns begleiten dürfte, haben wir uns heute auf den Weg nach Stralsund gemacht, da es dort ein Einkaufszentrum gibt. Leider hat sich das nicht als besonders groß herausgestellt, ABER: es gibt einen Intersport Shop. So habe ich heute schon Ersatz für meine geliebten Salomon Schuhe, die ich natürlich nicht wegwerfen werde, gefunden. Jetzt habe ich wenigstens die Möglichkeit den "Lowa Renegade" (nein, es gab keinen Ledermantel und keine Harley dazu) während der restlichen Urlaubstage noch einzulaufen, denn schließlich ist die nächste 24 Stunden Wanderung schon in gut 3 Wochen.
Den restlichen Tag haben wir uns noch die Stralsunder Altstadt und den Hafen angesehen:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/stralsund.jpg
Im Hafen von Stralsund liegt übrigens auch die original Gorch Fock von 1933. (Wikipediamodus:an) Das hier vor Ort vertaute Schiff ist von 1933 bis 1945 unter deutscher Flagge gefahren. Nach dem Ende des 2.Weltkriegs fuhr es dann von 1949 bis 1991 unter russischer Flagge. Nach dem Zerfall der ehemaligen Sowjetunion fuhr es dann noch bis 2003 unter ukrainischer Flagge, um dann schließlich wieder in deutschen Besitz überzugehen.(Wikipediamodus:aus)
Hier sind Bilder:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/gorchfock.jpg
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/gorchfock2.jpg
Zum Abendessen ist eigentlich nur zu erwähnen, dass ich von dem Schnitzel nicht satt geworden bin. Das ist aber nicht überraschend, da Ute ihres komplett geschafft hat...
Tag 6
Heute hat es uns in den südöstlichen Teil von Rügen verschlagen. Genauer gesagt haben wir den Tag mit dem Besuch des Bauernmarktes in Thiessow begonnen. Er ist zwar ganz nett, aber letztendlich doch nur ein Markt.
Von dort aus ging es dann weiter nach Klein Zicker wo es wieder viel Meerblick und leckere Fischbrötchen gab. Außerdem konnten wir hier auch gleich noch zwei Geocaches einsammeln.
Wer meine vergangenen Blogs gelesen hat weiß, dass von Zeit zu Zeit, manchmal auch öfters bis regelmäßig, sich wilde Tiere einschleichen, und heute ist es mal wieder so weit. Hier ist wildes Tier Nummer 1:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/schaf.jpg
Nachdem wir auch noch die Kirche und das Pfarrwitwenhaus von Groß Zicker (wieso es diesen Namen hat muss ich bei Gelegenheit noch mal prüfen, da mein Gefühl den Ort eher "Noch kleineres Zicker" taufen würde) angeschaut hatten, sind wir weiter (also genau genommen zurück) nach Sellin, wo wir mitten auf der Seebrücke sehr, sehr lecker (also wirklich verdammt lecker) Kaffee und Kuchen trinken bzw. essen durften (habe ich schon erwähnt wie gut der war?). Auf der Brücke entstand dann auch das Bild von diesem wilden Tier:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/moewe.jpg
Zu der Brücke ist vielleicht noch zu erwähnen, dass auf der Meerseite eine Tauchgondel rund 4 Meter ins Meer abtaucht. Da die Ostsee jetzt nicht unbedingt für ihr kristallklares Wasser und ihre farbenfrohen Fische berühmt ist, werden dem zahlenden Besucher während dem Tauchgang Videos von tropischen Korallenriffen gezeigt. So ein Quatsch...
Zum Abendessen ging es dann wieder nach Sassnitz an den Stadthafen, in das Restaurant "Rügenstube". Das Restaurant ist wirklich sehr schön anzusehen und liebevoll mit allerlei Schiffsutensilien dekoriert. Leider ist das Essen genau das Gegenteil von der Location: Einfach schlecht. Am Fischspieß ist mehr Pannade als Fisch. Schnitzel, Kartoffelspalten und sogar die Bratkartoffeln sind Convienience Produkte. Außerdem heißt kochen dort wohl: TK-Ware in die Fritteuse werfen. Fazit: Da gehen wir bestimmt nicht mehr hin.
Okay, zugegeben, die beiden wilden Tiere von heute waren jetzt nicht soo spektakulär, aber was jetzt kommt ist einfach sensationell. Das letzte Tier ist auf Rügen nur äußerst selten und nur mit sehr viel Glück anzutreffen. Im Umgang damit ist zudem extreme Vorsicht geboten, da es dazu neigt seinen Lebensraum durch gezielte Tritte zu verteidigen. Nur durch das Teleobjektiv der Kamera ist mir die folgende, unglaubliche Aufnahme gelungen:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/kenny.jpg
Tag 7
Ich bin ernsthaft am überlegen ab jetzt ein Highlight des Tages zu küren. Dann käme heute nur der "Jagdschloss Express" in Frage. Das ist das Firmenlied des Betreibers der kleinen Shuttle-Bahn, die von Binz an das Jagdschloss Granitz und wieder zurück fährt. Den Weg zum Jagdschloss haben wir noch zu Fuß zurück gelegt, aber zurück zum Auto sind wir dann gefahren und mussten dabei eben jenes Lied ertragen. Total Panne, aber dafür kann ja das Schlösschen nichts. Das war nämlich ganz schön und mit 3 Euro Eintrittsgeld zudem noch günstig. Hier ist ein Bild davon:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/granitz.jpg
Den restlichen Tag haben wir dann hauptsächlich im Auto verbracht, da es hier eine Geocaching Serie gibt, bei der man alle Schlösschen und Schlösser auf Rügen abklappert um die Koordinaten für einen Bonuscache zu sammeln.
Das zweite auf der Liste war das Schlösschen in Ranzow. Scheinbar gibt es diesen Ort noch einmal rund 400 Kilometer entfernt, denn da wollte das Navigationssystem uns hin schicken. Wir haben dann aber doch noch den richtigen Weg zu dem heutigen Golfhotel gefunden.
Danach haben wir noch die Schlösser von Spyker, auch ein Hotel, und Lietzow, das noch immer als Privatwohnsitz genutzt wird, besucht.
Bei dem Vorletzten Schloss, dem Renaissance Schloss Ralswiek, wurde uns leider ein Strich durch die Rechnung gemacht, da die Zufahrt zu dem Ort wegen der Störtebeker Festspiele komplett gesperrt war. Da es schon wieder Spätnachmittag war, haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Den Rest der Serie machen wir dann am Freitag...
Unterwegs konnten wir auch einen Schnappschuss vom "Rasenden Roland", Rügens Schmalspurbahn, machen:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/roland.jpg
Zum Abendessen gab es dann mal wieder Fisch, wie fast jeden Tag. Diesmal auf einem umgebauten Plattboot, dem MS Mannfred. Diesmal war es auch wieder sehr lecker, nicht so wie gestern. Hier ist ein Bild von dem Restaurant Schiff:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/mannfred.jpg
Tag 8
Der Blog ist heute mal in Kurzform:
Schönes Wetter. Eine Stunde Fährfahrt nach Hiddensee.
Schöne Insel, keine Autos, schöner Fußweg einige Caches. Bild:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/kloster.jpg
Schöner Leuchtturm (bekannt aus dem ARD Wetterstudio). Schöner Ausblick.
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/leuchtturm.jpg
Wieder eine Stunde Fährfahrt. Bild von der Fähre:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/faehre.jpg
Abendessen Wild. Lecker.
Tschüß, bis morgen. Ich gehe jetzt in die finnische Sauna unseres Blockhauses...
Tag 9
So, heute wird es wieder ein wenig ausführlicher. Begonnen haben wir den Tag mit den beiden fehlenden Caches der Schlossrunde, Ralswiek und Karnitz. Das Renaissance Schloss Ralswiek ist wirklich schön und der Cache war auch schnell gefunden. Anders war es in Karnitz. Zum einen war das Schlösschen ziemlich heruntergekommen zum anderen konnten wir den Cache einfach nicht finden. Nachdem wir einige Zeit erfolglos gesucht hatten, haben wir online nachgesehen und festgestellt, dass er momentan deaktiviert ist. Egal, die Koordinaten für den Bonus konnten wir durch Logik auch so ermitteln. Auf ging es nach Putbus.
Der Bonus zur Schlossrunde ging als Multicache durch den Schlosspark von Putbus. Hier ist ein Bild von dem Schloss:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/putbus.jpg
Wie? Nichts davon zu sehen? Das liegt daran, dass es in den 50er Jahren von der DDR Regierung abgerissen wurde. Was für eine Schande, denn auf Bildern war es recht nett anzuschauen. Lediglich die grünen Metallpfosten im Rasen erinnern an den Grundriss des Schlosses. Den Bonuscache haben wir übrigens auch erfolgreich gefunden, und auf dem Weg zurück konnte ich dieses wilde Tier ablichten:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/frosch.jpg
Danach ging es noch einmal nach Prora, diesmal um noch ein wenig mit Kenny am Strand zu spielen. Ich denke dass er seinen Spaß hatte, zumindest liegt er jetzt wieder total platt neben uns auf der Couch (und schnarcht). Hier ist ein Bild von der Spielstunde:
 http://backup-mw-xp.de/images/Ruegen2013/strand.jpg
Zum Abendessen ging es dann nochmal in das "Gastmahl des Meeres". Kein Risiko für den letzten Abend ;-). Morgen geht es dann wieder Richtung Heimat...

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